Svantje Berndt - Der Tod und die Diebin. Bündnis der Sieben 01

07:02 Katharina Erfling 0 Comments


erschienen bei: Sieben Verlag
Ersterscheinung: Mai 2013
Einband: broschiert
14,90
ISBN: 9783864431388






"Wer zum ältesten Syndikat der Welt gehört, sollte sich nicht in sein potenzielles Opfer verlieben. Daniel Levant ist ein Wiedergeborener, der sich Leben für Leben an die Bruderschaft der anonymen Meister bindet. Als er auf die Diebin Lucy Sorokin angesetzt wird, gerät er an die Grenzen seiner jahrhundertealten Disziplin. Fasziniert ihn zunächst ihre Skrupellosigkeit, muss er bald erkennen, dass Lucy sein Herz gestohlen hat. Lucy ist Diebin aus Leidenschaft. Dass sie ausgerechnet dem Nachkommen eines gefallenen Engels einen magischen Ring stiehlt, wird für sie erst zum Problem, als der Nephilim den anonymen Meister Daniel auf sie ansetzt."

Ein Buch das mich sowohl vom Cover, Titel und Klappentext gleichermaßen angesprochen hat. Freundlicherweise wurde mir das Buch zur Verfügung gestellt, dafür danke ich vielmals!

Svantje Berndt wirft den Leser gleich auf der ersten Seite in die Geschichte hinein und von da an lässt das Buch einen auch nicht los. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch runtergelesen. Tolle Charaktere und eine grandios spannende Geschichte. Gerne mehr!

Die Charaktere sind unheimlich gut erarbeitet und sehr glaubhaft. Sei es nun Daniel, der hin und hergerissen ist zwischen seiner Verpflichtung und seinen Gefühlen. Lucy fand ich von anfang an sehr interessant, nicht nur wegen ihres kleinen "Hobbys", dem Stehlen. Es gibt mittlerweile einige Bücher in denen die Protagonistin ihr Einkommen mit dem Stehlen macht, aber bisher ist mir keines untergekommen, in der diese Tätigkeit auch Auswirkungen auf den Charakter hatte. Unsere liebe Miss Sorokin ist nämlich leicht kleptomanisch veranlagt. Aber auch die Nebencharaktere wie etwa oder die Brüder Konstantin und Kolja. Selbst die Antagonisten waren mit unheimlich sympathisch. Nicht weil sie nett waren sondern weil sie eben nicht nur schwarz-weiß-böse sondern glaubhafte Charaktere mit Ecken und Kanten waren.

Die Geschichte ist unheimlich kurzweilig und leider viel zu schnell zu Ende. Besonders toll haben mir ein paar Kleinigkeiten gefallen von denen ich nicht weiß ob sie tatsächlich von der Autorin beabsichtigt waren. Wie etwa, dass die Protagonistin, eine Diebin vorm Herrn, in der Bakerstreet wohnt. Toll!

Fazit: Eine absolut tolle Story, spannend bis zur letzten Seite mit glaubhaften Charakteren, die leider viel zu schnell vorbei ist

Insgesamt:




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