Eva Völler - Zeitenzauber 02. Die goldene Brücke

12:57 Katharina Erfling 0 Comments



erschienen bei: Baumhaus
Erscheinung: 14. März 2013
Einband: Hardcover
14,99€
ISBN: 9783833901683


 



Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen - und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?

 Annas Leben ist nicht immer einfach. Immerhin muss sie versuchen mit einer Fernbeziehung zwischen Frankfurt und Venedig zu leben und steckt mitten in den Abiturprüfungen. Doch dann erreicht sie ein beunruhigender Anruf von Jacopo: Sie muss Stephano helfen zurückzukehren. Aber das stellt sich alles andere als leicht heraus.

Was kann ich anderes sagen, als dass ich mich mittlerweile echt als Fan der Serie outen muss? Mitreißend bis zur letzten Seite und mit ganz tollen Charakteren - anders kann man es nicht sagen. Auch dieser Teil hat mich wieder überzeugt. Eva Völler entführt uns wieder in eine spannende Epoche, in der es vor schillernden Persönlichkeiten nur so wimmelt. Nach einer Anfangsszene mit Casanova (die ich wirklich gut gelungen fand und die mich unheimlich amüsiert hat) treffen wir unter anderem auf Personen wie Ludwig XIII. oder Kardinal Richelieu. Ich hätte mir vielleicht gewünscht mal etwas unbekanntere Personen der Geschichte zu treffen - denn auch da gibt es unheimlich spannende Charaktere - aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau.

 Anna tat mir teilweise doch wirklich leid. Stefano konnte sich nicht mehr an sie erinnern und sie konnte nicht ohne ihn. Aber auch, wenn er sich ihr gegenüber teilweise wie der letzte Idiot verhalten hatte, konnte man ihm nicht wirklich böse sein - immerhin wusste er es nicht besser. Und doch hat man immer wieder für die beiden gehofft - auch einer der Gründe, weshalb ich förmlich über die Seiten geflogen bin.

Besser noch als Teil eins!

Insgesamt:


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