[Lesemonat] November 2014

12:44 Katharina Erfling 0 Comments

Gelesene Bücher: 2

Emma Chase - Wer wird denn gleich von Liebe sprechen *~+~* 5/5
Antonia Michaelis - Niemand liebt November *~+~* 2/5






erschienen bei: Egmont LYX
Erscheinung: 15. Januar 2015
Einband: Taschenbuch
9,99€
ISBN: 978
3802595844




Drew hat noch nie einen Gedanken an die Liebe verschwendet, eine feste Beziehung ist für ihn eine absolute Horrorvorstellung. Doch das ändert sich schlagartig, als Kate Brooks in derselben Investment-Banking-Firma eingestellt wird, für die auch Drew arbeitet. Kate ist intelligent, wunderschön, ehrgeizig, und sie fasziniert Drew, nicht nur weil sie sich als ernsthafte Konkurrentin entpuppt. Kate geht Drew nicht mehr aus dem Kopf, und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto heftiger beginnt es zwischen den beiden zu knistern. 

Ohne Erwartungen dran gegangen und komplett überzeugt worden. Emma Chase schafft es hier zwei unglaublich sympathische und lebendige Charakere zu schaffen, bei denen man gar nicht anders kann, als mitzufiebern und mitzuleiden. Besonders an diesem Buch: Die Geschichte wird von Drew erzählt. Und er schafft das auf eine unheimlich sympatische Art und Weise. Die Handlung an sich ist nicht neu, aber er schafft es sich durch seine schonungslose direkte Art einfach ins Herz der Leser zu schleichen. Und der Konkurrenzkampf der beiden, die sich absolut nichts schenken, ließ mich immer wieder schmunzeln und die Luft anhalten.

Insgesamt:






erschienen bei: Oetinger
Erscheinung: 20. Auust 2014
Einband: Hardcover
17,99€
ISBN: 978
3802595844




Schatten der Vergangenheit: ein Spiel um Leben und Tod. Kurz vor Ambers sechstem Geburtstag verschwanden ihre Eltern auf unerklärliche Weise. Jetzt ist Amber, die eigentlich November heißt, 17 Jahre alt und glaubt, eine Spur zu haben. Doch was hat es mit dem Jungen auf sich, der in dem erleuchteten Zelt ein Buch liest, sich aber in Luft auflöst, sobald sie sich ihm nähert? Welche Ziele verfolgt der Kneipenwirt, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, und der immer für sie da zu sein scheint? Steckt er vielleicht sogar hinter den anonymen Drohungen, die sie erhält? Amber muss sich entscheiden: zwischen ihrer zerstörerischen Vergangenheit und dem Aufbruch in die Zukunft.

Ich bin ein absoluter Antonia Michaelis-Fan. Leider hat mir seit der Nachtigall nichts mehr so richtig gefallen. Nashville war nicht so mein Fall und auch Niemand liebt November war auch nicht mein Fall. Objektiv war es wieder sprachlich wunderschön. Antonia Michaelis kann halt wirklich gut schreiben - lyrisch und wunderschön weiß sie alles sehr mystisch zu umschreiben. Aber mich konnte die Story überhaupt nicht greifen, ich musste mich immer wieder dazu überzeugen weiterzulesen. Das ganze war mir zu strange - und wenn ich das sage, hat das was zu heißen. Kollegen von mir fanden es klasse, mich konnte es nicht so recht überzeugen.

Insgesamt:

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