Sie lebt noch, ja sie lebt noch!

13:32 Katharina Erfling 0 Comments

Ja tatsächlich, ich lebe noch. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in letzter Zeit viel zu wenig Zeit hatte irgendetwas in meiner Freizeit zu machen - und der Blog ist dabei vollkommen hinten über gefallen. Für diejenigen, die sich nicht den ganzen Roman durchlesen wollen, kommt hier die Zusammenfassung: Unistress.

Ich stecke seit einem knappen Monat bis zum Hals in meinem (hoffentlich) letzten Semester. Das heißt für mich aber auch ein ganz schöner Wust an Arbeit. An drei Tagen Kurse und Vorlesungen bis 20:00, an den anderen zwei Tagen bis 18:00. Den Rest der Zeit frisst vor allem die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen (ca. 5-10 Texte die Woche á durchschnittlich 50 Seiten) und die anderen Leistungen die ich erbringen muss. Ich schreibe Hausarbeiten im Akkord, hatte allein in den ersten drei Wochen mehrere Vorträge, hab noch einige vor mir, neben kleineren Ausarbeitungen, Aufgaben und Kurztests. Und am Ende des Semesters kommen auch noch Klausuren. Aber hey, immerhin sehe ich Licht am Horizont. Wenn alles so läuft wie ich es plane, geht es im Frühjahr/Sommer nächsten Jahres in die Prüfungen/Abschlussarbeit. Was danach kommt, steht noch ein wenig in den Sternen, aber durch meine Arbeit beim (Uni)Radio und dem Verlag wird mir schon etwas einfallen. Und im Zweifel jobbe ich erstmal und schlage mich als freie Autorin und Fotografin durch. Aber wie gesagt, bis dahin muss ich erstmal durchs Semester.

Jetzt habe ich aber genug rumgeheult. das Semester ist zwar stressig, macht derzeit aber echt Spaß. Ich habe größtenteils klasse Dozenten und spannende Themen, sodass es Freude macht zu den Kursen zu gehen oder Texte dafür zu lesen... okay auch nicht immer xD. An den Wochenenden bin ich derzeit übrigens immer bei meiner Mutter und meinem Hund. Denn Samstags steht ja immerhin der Junghundekurs an (ja, auch ein kleiner Hund sollte gut erzogen sein).

Zum Lesen komme ich derzeit kaum. Okay, eigentlich lese ich unheimlich viel, aber das sind vor allem wissenschaftliche Aufsätze und Bücher. Erst vorhin durfte ich mich noch mit Altfranzösisch auseinandersetzen >.< (für eine Hausarbeit). Auch zum spielen komme ich wenig, zum schreiben meiner Romane genauso. Ich versuche mir im Moment jeden Tag ein paar Minuten wenigstens zu nehmen. So korrigiere ich derzeit einen Roman, damit er zu den Probelesern gehen kann. Das mache ich jeden Tag nach dem Aufstehen.

Aber vor allem habe ich mir vorgenommen wieder regelmäßiger hier zu schreiben. Ob ich das Format, auf das ich mich mittlerweile ja fast schon eingefahren habe, halten kann, weiß ich noch nicht. Mal sehen.

Zum Abschluss nochmal etwas zum Thema passendes: Im Moment lese ich an dem neusten Buch von Antonia Michaelis -Niemand liebt November. Ich bin ja ein absolutes Michaelis-Fangirl, aber dieses Buch kann mich irgendwie überhaupt nicht von sich überzeugen. Ich bin zwar ein Freund eigenartiger Bücher, aber dieses ist mir doch etwas zu strange. Deshalb kommt es, dass ich nun schon seit sicher über nem Monat daran lese.

Bis zum nächsten Posting!

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